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Chaotica

Was ich ja gern mal als von sehen würde.

Wie haben sich die Häufigkeiten von
- Depressionen
- Alzheimer unter 60
- Hashimoto
- Schlaganfällen unter 50
- Herzinfarkten unter 60
- Diabetes ohne vorheriges Übergewicht
- Niereninsuffizienz

seit 2020 entwickelt.

@gse @Chaotica eine Autoimmunerkrankung, bei der der Körper die Schilddrüse angreift, was auf Dauer zur Zerstörung des Gewebes und Schilddrüsenunterfunktion führt.

@gse @Nephele
Nein, das ist leider kein Aprilscherz

@gse
Autoimmunerkrankung. Dabei wird Schilddrüsengewebe zerstört, was zu einer Schilddrüsenunterfunktion führt. Das wiederum hat mannigfaltige Auswirkungen bis hin zu Depressionen, ungewollte Gewichtszunahme und Antriebslosigkeit.

@Chaotica @gse

Tja, was soll man sagen. Depressionen sind ja angeblich wegen der Lockdowns mehr geworden und mehr möchte man dazu nicht sagen.
..

@Chaotica @gse
Gilt wahrscheinlich in deren Augen für den Rest
Weil ist ja nur ne Erkältung.

🤮

@sinchens_
Interpretieren kann man die Ergebnisse dann natürlich ganz nach eigener Agenda :D

Dann hätte ich nur gern auch den Mechanismus erklärt, wie ein Lockdown in 2022 (den's ja sowieso nie so gab, wie heute viele glauben möchten) in 2024 dann eine Depression auslösen kann.

@gse

@Chaotica @gse

Und bei 2022 noch ungeborenen Kindern 2024 einen Nachholeffekt was Krankheiten angeht

@Chaotica das sind leider Themen, die die wenigsten interessieren. Bei der "Aufarbeitung" geht es den meisten um etwaige Schuldzuweisungen wegen freiheitlicher Einschränkungen.

@Chaotica
Ach, sinnvoll wäre das. Aber vermutlich wird dann wieder eine Gruppe dies alles als Impfschäden deklarieren, darüber in diversen Talkshows berichten und, ach, es ist schwierig...

@buchfee
Wer das dann wie zu deklarieren versucht, ist mir erst einmal ziemlich wurscht.

Ich fände es aus gesellschaftlichen Überlegungen ausgesprochen sinnvoll, zu wissen, was wir in den nächsten Jahren zu erwarten haben.

@Chaotica

Ja, ich vermute stark, dass #Hashimoto zu meinen anderen #LongCovid -Symptomen noch hinzukommt. Seitens Hausärztin ernte ich diesbezüglich allerdings nur Gaslighting, obwohl ich schon zuvor wg Unterfunktion in Behandlung, und eigentlich mit L-Thyroxin gut eingestellt war. Seit der Covid-Infektion vor 4 Jahren laufen die Schilddrüsen-Werte, und mein Gewicht, allerdings aus "unerklärlichen" Gründen total aus dem Ruder 😬

@gse

@Chaotica

Ebenso "unerklärlich" ist übrigens auch die schlagartig aufgetretene ausgeprägte Aortensklerose... 🤔

@Isabelle_Vannier @Chaotica Zufall/alles psychosomatische Folgen des Lockdowns! 🤷
Immer wieder traurig, wenn Fachpersonal so reagiert :-/

@Larymir
Vielleicht sollten wir auch aufhören, ständig zu wiederholen, dass es Lockdowns gegeben hätte.

Gab es nicht.
Es gab Kontaktverbote.
Und einige andere echt lästige Einschränkungen.

Echte Lockdowns wie zB in Spanien mit komplettem Ausgangsverbot gab es nie.
@Isabelle_Vannier

@Isabelle_Vannier
Besteh auf einer ordentlichen Diagnostik (Antikörper nachschauen) und einer Behandlung gemäß Leitlinie.

Notfalls Ärztekammer und Krankenkasse einschalten.
@gse

@Chaotica @Isabelle_Vannier Gerne seit 2010. Dann lässt sich eher erkennen, ob es Trendbrüche gab

@MrLaCave
Müsste man überall tiefer einsteigen.
Depression meinte ich tatsächlich durch die Infektion verursacht (ist natürlich schwer zu beurteilen)
Schlaganfälle und Herzinfarkte fände ich die jüngeren Kohorten interessant. Und nicht nur Todesfälle, denn die Überlebenswahrscheinlichkeit dürfte ja höher sein.
Hashimoto… /seufz, ja.

Aber danke für die Sammlung!

@Chaotica
Ich fürchte, da müssen wir warten, bis das geschichtlich (medizin-historisch) aufgearbeitet werden kann. 🤷🏼‍♂️

@stiefel_fan
Die erste Herausforderung besteht dann erst mal darin, ob noch jemand da ist, der da was aufarbeiten kann.

@Chaotica

Sterblichkeit
Krankenstand
Geburtenrückgang
Lernschwierigkeiten
Krebserkrankung
Blut Erkrankungen
Verkehrsunfälle

www.cureus.comHighly Aggressive Multiple Sclerosis Relapse During Pregnancy Following SARS-CoV-2 Infection: A Case Report and Literature ReviewWe report a challenging case of a 32-year-old previously healthy pregnant woman at 17+2 weeks gestation with a new diagnosis of exceptional highly active relapsing-remitting multiple sclerosis (RRMS) triggered by a severe acute respiratory syndrome coronavirus 2 (SARS-CoV-2) infection. Remarkable clinical characteristics were the rapid clinical deterioration, the severity and the nature of the symptoms, including spastic tetraplegia, dyspnea, dysphagia, anarthria, and a severe pain syndrome, which resulted in the need for intensive care and mechanical ventilation within 24 hours. Relapse treatment, as well as symptomatic treatment, was challenging and complicated by pregnancy. Early diagnosis, consistent and persistent interdisciplinary management including six weeks stay in the intensive care unit and 3.5 months in neurorehabilitation, led to a full recovery of the patient and a healthy born child. In addition to the remarkable clinical characteristics, we report the challenging therapeutic measures throughout the hospitalization. This case report could, therefore, assist others who may be confronted with a similar situation.

@tobi82 @Chaotica

Und weitere weniger bekannt, dafür nicht weniger beschissene neurologische (Autoimmun-)Erkrankungen.

"In addition, SARS-CoV-2 infections are associated with various neurological diseases, including immune-mediated diseases such as acute encephalitis (AE) or ANE in the acute phase of the infection or ADEM, NMOSD or MOGAD in the subacute phase"