Cineast? In voller Lautstärke „Krieg der Sterne“, ich konnte jede Episode mitsprechen.
Da kam dann noch einiges mehr zusammen.
Bis man sich mit einigen auseinander- und anderen zusammengefunden hat.
Jetzt ist fast alles gut. Nur der eine oder andere Armleuchter muss ertragen werden (und die mich)!
Aber Unbill wartet bereits hinter dem Gartenzaun.
Bellende Hunde, Laubsauger, Umwälzpumpen von Schwimmbecken, jeder bastelt mit Schlagbohrer und dickem Hammer am Haus.

Nachbarschaftsärger Part II ?

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Ich hätte nie gedacht, dass ich dem mal zustimmen würde, aber … ja, gibt es!
Als wir vor vielen Jahren in unser Haus zogen, sagte eine Nachbarin, dass wir mit den Nachbarn bestimmt Ärger bekommen würden. Wäre halt so!
Kannte ich so noch nicht: Blöde „Alte“!
Es dauerte nicht lange, dann war er da, der Ärger.
Polizei, weil der Sohn Fußball spielte, ohje!
Böses Blut, weil man beim Renovieren zufällig eine Telefonleitung gekappt hat, die dummerweise durch unseren Keller lief.
Ein Cineast als Nachbar

Und schon wieder ist ein Tag vorbei. Ein sehr schöner Tag, mildes Klima, nette Leute getroffen, lecker gegessen und getrunken und zum Schluss auf der Terasse gesessen und mit meiner Frau den Abend genossen.
Was will Mann mehr?
Das es so bleibt!
Tut es aber nicht! Schade!
Nichts ist so beständig wie die Veränderung!
Neuer Tag, neues ?
Das dreht sich immer weiter und ich mittendrin!
Die zerrinnt zwischen den Fingern, besonders die schöne … denkt man, stimmt aber nicht.

Die Grenze ist leicht zu erkennen: Plötzlich sind Radfahrende in der Verkehrsinfrastruktur existent.
"Farbe ist keine Infrastruktur" mag manch einer einwerfen wollen, aber dennoch: In Verbindung mit wirksamen Strafen und Kontrollen funktioniert das hier recht gut. Jedenfalls erkennt so auch die dümmste Kartoffel, dass sich Radfahrende auf Straße aufhalten dürfen und sollen. Dann gibt es schonmal wenigsten kein "RAAADWEG!"-Gebrüll!
(3/x)

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Ich hätte da noch etwas von der Resterampe!
Wird nur noch unter dem Tisch gehandelt!

In Köln wäre meine Adresse dafür die Giordano-Bruno-Stiftung (gbs-Köln).

Ich habe mir mehr Zeit genommen für , und , für und .
Mein Engagement für meine und die -Köln ist eingespeist.

Aber die zwanglosen täglichen sozialen Kontakte fehlen doch sehr! Der Gruß beim Bäcker oder beim Edeka, auf der Straße sind es nicht.
Sinnloses ist nicht mein Ding!

Es folgt der Versuch in der Kontakte zu knüpfen, was bisher immer meine Frau gemacht hat.

… ist auch

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Das ging im leider nur mit den engsten und , die ich eher bereits als Freunde bezeichnen würde.

Und jetzt ist sie da, die Zeit, die zwischen den Fingern zerrinnt und die zumindest zum Teil mit befüllt werden sollte.

Die und das haben mir so vieles gegeben, dass ich mich „verpflichtet“ sehe einiges zurückzugeben!
für Flutopfer, für Baumpflanzungen, Ärzte ohne Grenzen usw. können es nicht gewesen sein.

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Bin seit dem 01.12.2021 im . Ich habe damals nach über 50 Jahren einigermaßen wehmütig von meinem Abschied genommen.
Eine sehr interessante, fordernde und ausfüllende Tätigkeit, mit netten und .
Soziale Kontakte waren da, Austausch über berufliche und private Vorkommnisse wurden gepflegt und man hatte verschiedene wiederkehrende Zusammenkünfte. Auch mal mit Essen, Trinken und Feiern.

Ich habe versucht einiges in den Ruhestand zu retten!

Ich kann und will nicht über Sinn und Unsinn solcher Handlungen von Barbaren oder gar über Rechtfertigungen irgendwelcher Art mit irgendwem diskutieren!
Das ist einfach nur unmenschlich!
Mir würden allerdings auch jede Menge anderer Worte dazu einfallen!
Das hat der , bei allem Mist den wir im verdanken, „bereits“ abgelegt!

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Tschüss Woelki!
Mach et joot!
am Ende!
Stelle Dir vor die Glocken läuten und keiner hört hin!
? Wenn nicht jetzt, wann dann?

"Als #Eigenverantwortung oder Selbstverantwortung (auch Eigenverantwortlichkeit) bezeichnet man die Bereitschaft und die Pflicht, für das eigene Handeln und Unterlassen Verantwortung zu übernehmen. Das bedeutet, dass man für das eigene Tun und Unterlassen einsteht und die Konsequenzen, etwa in Form von Sanktionen, dafür trägt. Aus diesem Prinzip folgt keine Ablehnung, Verantwortung für Andere zu übernehmen→ #Solidarität. " (Wikipedia)

Ich sitze im Zug. Viele Leute tragen keine Maske.

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