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Machen wir uns nichts vor:
ist sehr IT-lastig und wir wissen alle, dass diese Branche einen hohen Männeranteil hat.

Spiegelt sich das hier wieder?
Lasst uns mal einen kleinen Überblick verschaffen!
(Gerne boosten für ein aussagekräftigeres Ergebnis, Instanzübergreifend)

Ich definiere mich als...

Ich sehe wohl noch nicht so recht das Problem, @Alexander Sobald sich 5 Nicht-ITler finden und austauschen ist doch schon was gewonnen.

Eine Stärke des #fediverse ist sicher die Nische, in der Qualität über Quantität siegt.

@pintman Als "Problem" würde ich es auch nicht definieren wollen, eher als eine Auffälligkeit.

@Alexander unsere Haushalt ist ausgeglichen - @LilithVanill ubd ich arbeiten in der IT - oder wie der Neffe sagt: „Wir sind ComputerArbeiter“ 😜

@marmarper @Alexander nicht das ganze... Ich glaube die Leute von #peertube und #pixelfed können nicht antworten... Oder Irre ich mich da?

@Alexander Wenn du nach dem Geschlechtseintrag im Personenstandsregister fragst, fehlt noch "keine Angabe". Wenn du das Geschlecht wissen willst, dann .. puh, so viele Optionen erlaubt Mastodon nicht.

@kunsi Ja, ich habe schon gemerkt, wie kompliziert diese Thematik zu sein scheint, die Erwartung aber ist, dass jeder das bis ins kleinste Detail auf dem Schirm hat.

@Alexander
Muss hier mal kurz drunter schreiben, dass ich mich über Mastodon mit sooo viel mehr Frauen austausche, als offline.
Also auch nett und regelmäßig.
Hab vor kurzen erst darüber nachgedacht, wie schön das ist.
Es hat sich einfach so ergeben, dass mein Offline-Umfeld sehr männlich ist, vermutlich auch, weil ich viel mit IT mache.

@ueckueck @Alexander Ich hab auch mit so einigen Frauen Austausch, finde das toll.

@BollerwagenPicard Ich habe schon wenig Leute zu Twitter bekommen, da wird das hier noch schwerer. Mein Umfeld ist eher offline unterwegs.

@Alexander
Ich befasse mich beruflich mit den "schönen Künsten" und hab den ITler im Haus :-D
Da der Umgang hier aber bisher insgesamt respektvoller lief als z.B. bei Twitter, ist mir das Geschlecht egal. (Und dass ich hier nicht zweimal überlegen muss, ob es irgendwelche Konsequenzen hat zu schreiben, dass mir Geschlechter egal sind.)

@Alexander Ich fürchte mit einer simplen Umfrage bekommst Du keinen objektiven Überblick.
Vermutlich besteht auch eine Abhängigkeit von der befragten Instanz.

Ungebetene Kritik 

@Alexander Bitte streiche dieses "ich definiere mich als" aus deinem Wortschatz. Es heißt "ich bin". Dieser aufweichende Mist ist anti-trans-Rhetorik.

it-lastig? welche software ist denn nicht it-lastig? irgendwas von apple?

@Alexander@nrw.social
Also, gefühlt hab ich hier genau so viele weibliche wie männliche Gesprächspartner:innen und die Themen sind so viel bunter als vorher auf den anderen Plattformen. Denn auch ITler scheinen Menschen zu sein, die Brot backen, gärtnern, lesen, dichten, Musik hören, mal schlaflos sind, sich Sorgen um die Umwelt machen ...
😉 ... und sich über all diese Themen gerne austauschen.

Der unschlagbare Vorteil des Fedi ist in meinen Augen gerade, DASS ab und an mir bis dato unverständliche Begriffe oder Themen durch meine TL geistern, die meinen Horizont erweitern, da ich von Natur aus neugierig bin.

Die Welt des Fedi, und auch Mastodon als Teil davon, ist so vielfältig und so bereichernd. Für offene Augen.
🤩

@MissNati Ein schönes Kompliment für das #Fediverse – und all die vielen Leute hier – toll! @Alexander

@Alexander es gibt neben den drei positiven auch einen negativen Geschlechteintrag, denn Menschen können den GE auch streichen lassen. #vierteOption
Ich kann mich an Deiner Umfrage deshalb leider nicht beteiligen. Ich definiere mich weder als m, w oder d.

@femorantipole

ausserdem geht es ja wohl nicht um den amtlichen Eintrag, wenn "definiere mich" gefragt ist. _Noch_ haben wir ja leider kein #SelbstbestimmungsGesetz.

Also: Mindeststandard wäre "männlich", "weiblich", "anders". Empfohlen ausserdem "weder-noch".

Und nicht auf die amtlichen Sammel-Optionen referenzieren.

Und bei Anreden minimal "Frau", "Herr", "ohne".

#nonbinär

@Alexander

@femorantipole Hätte ich auch noch hinzufügen müssen. Da gebe ich Dir Recht. Mein Fehler, sorry.

@gse Wenn es um Wichtigkeit ginge, müsste ein Großteil der Beiträge auf Social Media gelöscht werden.

@f2k1de Die Kritik hat mich nun schon häufiger erreicht. Ja, ich hätte es noch mehr differenzieren müssen. Mein Fehler.

@Alexander Wir halten also fest: Männer sind Stickstoff, Frauen sind Sauerstoff und Diverse sind alles andere (inklusive Edelgase) 😄

@Alexander So viele Fehlannahmen in einer einzigen Frage... Sportlich...

@Alexander das erstaunt mich irgendwie hatte nich gedacht dass das Verhältnis so krass ist

@pizzaman Ja, allerdings ist es eine Momentaufnahme und sicher nur als Tendenz zu sehen. Und es liegt ja an uns, wie attraktiv wir dieses Netzwerk gestalten, so dass sich alle hier zuhause fühlen können.

@Alexander „divers“ ist ein Geschlechtseintrag, kein Geschlecht. In Deutschland ist es 1 von 4 Optionen, in Österreich 1 von 6.

Die wenigsten Leute mit diesem Geschlechtseintrag „definieren sich als“ divers, sondern sie unterziehen sich demütigenden Begutachtungen, wählen grummelnd die am wenigsten unpassende Option, und nehmen die damit einhergehende Diskriminierung auf sich.

Die Antwort auf deine Frage ist also „ja“: Es spiegelt sich schon darin wieder dass ich hier nicht mal abstimmen kann.

@Alexander Ich bin zwar nicht divers, aber durchaus auch nicht "typisch männlich", sondern schwul. Auch so eine Minderheit hier - aber egal!

@holgerjakobs Die sexuelle Orientierung wäre sicher eine gesonderte Umfrage, die ich aber hier nicht durchführen möchte.

@mondstern In meiner persönlichen Definition fällt darunter was nicht als männlich oder weiblich zugeordnet wird. Da können sich aber auch Definitionen unterscheiden und andere Befindlichkeiten vorhanden sein. Weitere Ansätze findest Du hier bestimmt in den Kommentaren.

@Alexander geschlecht ist doch männlich oder weiblich.
Trans , Homo sowas ist doch kein Geschlecht. Man ist doch dann trotzdem männlich oder weiblich. . .

@mondstern Man muss hier zwischen geschlechtlicher und sexueller Orientierung unterscheiden. Da das aber ein sehr sensibles Thema ist, und sich schon genug durch die Umfrage vor den Kopf gestoßen fühlen, werde ich das nicht weiter vertiefen.

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